| Der
Hovawart
Bis
ca. 1920 war
der Hovawart (Hofwächter) ein Gebrauchshund auf dem Hof.
Ab 1920 wurden
durch die verschiedene Einkreuzungen eine eigene Rasse begründet, die
dann ab 1937 anerkannt wurde.
Heute ist der
Hovawart ein ausgesprochener Familienhund, kinderlieb und auf sein
Rudel fixiert.
Seine wachsame
und einfühlsame Art, sowie seine Intelligenz und Ausdauer müssen
täglich befriedigt werden.
Bei liebvoller
und konsequenter Erziehung geht er eine sehr enge Bindung zu seinem
"Rudel" ein.
Manchmal zeigt er
sich ganz schön eigensinnig, doch durch konsequentes und einfühlsames
Verhalten seiner
Bezugspersonen wird und bleibt er der zuverlässigste Freund in der
Familie.
Auch mit anderen
Haustieren kann er sich durchaus gut anfreunden, vor allen Dingen, die
er als Welpe kennenlernt.
Hat man sich
einmal für einen Hovi entschieden, egal in welcher Farbe, ob Blond, ob
Schwarz
oder
Schwarzmarken sollte man sich der Vereine und seinen vielseitigen
Angeboten anschließen.
Auch der Besuch
in der Welpenschule und später in der Hundeschule ist ratsam,
denn sie geben
dem jungen Hovi die Gelegenheit zum Spielen, Lernen und zur Festigung
des Sozialverhaltens.
Geschulte
Ausbilder geben Anleitung zum Training, denn der Hovawart ist ein
agiler und gelehriger Hund.
Er
eignet sich gut als Begleithund bei sportlichen Menschen, manche
Hovis lieben die Hindernisse
eines Agility-Pacoures, andere wiederum das Fährtenlesen.
Erhält er die richtige Ausbildung, eignet er auch als Such-
oder
Rettungshund, oder als . aufmerksamer Wächter.
Ein Wort zum Schluß:
Einen Hovawart kriegt man nicht
geschenkt,
man muß ihn sich verdienen!!!
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