| Über mich
Ich
heiße Anja Nahrgang und bin 42 Jahre alt, verheiratet und
habe
einen Sohn von fast 17 Jahren.
Angefangen habe ich mit einem Westi-Rauhhaardackel-Mix, das war 1998.
Mir
war es wichtig, dass mein Kind mit einem Haustier aufwächst,
und
dann kam unser Bobby.
Das war vielleicht ein sturer Bock, aber wir haben uns nach geraumer
Zeit dann arrangiert.
Im Frühjahr 2003 lernte ich meinen Mann kennen, und während
unserem
ersten gemeinsamen
Sommerurlaub in Kroatien, hat sich die ganze Familie in die kleine 6
monate alte Mischlingshündin Mary
verliebt. Die kleine hatte das li. Vorderbein gebrochen, weil sie von
einem Balkon gestürtzt ist.
Kurzerhand haben wir beschlossen, die muss mit!!!
Bobby war leider nicht mit, der verbrachte seine Ferien auf
dem
Bauernhof eines guten Freundes,
den Blick hättet ihr sehen sollen, als wir mit der Mary auftauchten, so
gut sprüch:
Was will die denn hier?
Die bleibt doch nicht, oder?
Das kann ja wohl nicht sein!
Nach ca. 2 Wochen Bockigkeit und Sturheit seinerseits, hat
Mary mit
ihrem Charme ihn so um die Pfote
gewickelt, dass keiner mehr irgendwohin alleine gehen konnte.
Die beiden waren ein richtiges Dreamteam.
Aber ich wollte immer einen großen Hund, so habe ich Bücher
über Hunde
gewälzt und kam so auf den
Hovawart. Fasziniert von der Rasse, Aussehen und Typ habe ich in
Internet gesurft.
Kam dann auf die Seite "Hovawart in Not" und habe meinen Mann
darauf
aufmerksam gemacht.
Der schaute sich die Seite an und hat sich spontan in einen
Rüden
verliebt, und solange in den Ohren
gelegen, bis ich mich bereit erklärte, mir den 1-jährigen Rüden
anzuschauen.
So kam dann im November 2006 unser Henry von der Lionsranch.
Jetzt hatten wir ein Problem, es war kein Gleichgewicht mehr
da, 2
Kleine und ein Großer.
Das geht ja nicht, also was tun?
In der Hundeschule haben wir erfahren, dass im Nachbarort
Hovi-Welpen
erwartet werden. Wir also hin
und uns vorgestellt. Die Welpen kamen im März 2007.
Im April 2007 mußte unser Bobby wegen eines Hirntumores
leider über die
Regenbogenbrücke gehen.
Unsere Mary hat so unter dem Verlust ihres langjährigen
Weggefährten
gelitten, bis dann endlich im
Mai 2007 unsere "Amy vom Büdinger Wald" einzog. Eine bildschöne
schwarzmarkene Hündin.
Leider mußten wir im September auch unseren Henry nach
schwerer
Krankheit über die Regenbogen-
brücke gehen lassen. Was uns sicher nicht leicht gefallen ist, denn er
war ja erst 26 monate alt.
Ich habe mir einen Traum erfüllt. Heute haben wir 5 Hunde,
wovon 3
solche sind, die keiner haben wollte.
Alles ganz tolle Persönlichkeiten.
Mein
ganzer Stolz ist meine Amy. Eine Schönheit.

Amy
kam zu
uns, und wollte von spielen und schmusen garnichts wissen. Spiel doch
alleine. Schmusen, nein danke.
Erst
im Alter von 8 monaten ist sie aufgetaut und von da an gab es von allem
nicht genug. Aus
einem kleinen kugelrunden Wonneproppen, ist eine schöne große und
feminine Hündin geworden.
Amy
ist eine ausgeglichene, ruhige und nicht schreckhafte Hündin.
Wir
haben auch einige Ausstellungen besucht, u.a. beim VHH Lindlar, wo sie
in der Jüngstenklasse den 4.ten
Platz bei den Hündinnen bekam. Dann
beim WRV Overath wo sie 2 mal den
2.ten,
1x den 3.ten
und einmal den 4.ten Platz belegte.
Heute
sind
wir Mitglied beim Deutscher Rassehunde Club Soltau.
Amy
hat im September ihre HD- und ED-Röntgenuntersuchung hinter sich
gebracht, natürlich frei.
Desweiteren haben wir
auch die Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden.
Mein
Ziel ist es gesunde und wesenstarke Welpen in liebevoller Hobbyzucht zu
züchten.
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